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Bis auf 200 km genau will die Umweltschutzorganisation WWF künftig die Herkunft von Holz bestimmen können. Mit gemeinsam mit dem Jülicher Unternehmen Agroisolab entwickelte Verfahren auf Basis der Isotopenanlyse soll im Kampf gegen den illegalen Holzhandel eingesetzt werden.
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